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Was man lernt, wie und wo und vor allem, wozu …
es braucht Eigeninitiative, um diese Fragen zu stellen
und um sie zu beantworten.
Ein aufschlußreicher Artikel auf Telepolis beschäftigt sich mit dem Ausmaß,
in dem Eigeninitiative im privaten Hochschulsektor zu erstaunlichem Zuwachs
bei Institutionen und Studenten führt.
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“Die Abwanderung aus dem staatlichen Bildungssystem geht weiter. Seit 2000 hat sich nicht nur die Anzahl der privaten Hochschulen, sondern auch die ihrer Studierenden vervielfacht
Our goal is to prepare the leaders of tomorrow
to responsibly meet global challenges.
Diesen markigen Leitsatz könnte man einer us-amerikanischen Elite-Universität zuordnen. Er steht allerdings über der “Philosophy” der Jacobs University in Bremen, die sich ganz unvoreingenommen als “highly selective” präsentiert.
In den Bachelor-Programmen sind derzeit 677 Studierende eingeschrieben. Die Studiengebühren liegen nach Angaben der Hochschule bei 20.000 € pro Studienjahr. Dazu kommen Kosten für Unterbringung und Verpflegung in Höhe von 500 € im Monat. Die Gründung einer privaten Hochschule kann sich lohnen.
Folgerichtig registriert der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in einer aktuellen Studie einen “Gründungsboom privater Hochschulen”. Zwischen 2000 und 2008 blieb die Zahl der staatlichen (266) und kirchlichen (38) Hochschulen gleich, während 49 private neu hinzukamen. Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl der Studierenden von 25.000 auf 85.000. … “
Link zum vollständigen Originaltext
(Thorsten Stegemann, Heise.de, 17.10.2011)
Im privaten Bildungsbereich, egal ob Oberstufe oder Hochschule, ist man nun mal schnell bei Jahreskosten von (deutlich) über 15.000 EUR angelangt. Zwischen den hellen Köpfen der Jungen und der finanziellen Schmerzgrenze der Eltern gibt’s ein Spannungsfeld, das nach innovativen Lösungen verlangt: eine gute Gesprächsbasis zwischen Parental Pal Partnerfamilien hat schon viele kleine und größere Wunder gewirkt (und so manchen Bildungskredit unnötig gemacht) !
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