Shared Mindspace

Es gelten neue Spielregeln fürs Lernen:

Austausch und Erwerb von Wissen und Können erfordert
heute mehr als institutionelles Denken und Normvorgaben.
Die klare Vorgabe fürs 21. Jahrhundert:
Autonomie, Individualität, Flexibilität.

Dazu kommt die Sehnsucht nach Freiraum und nach mehr
Gestaltungsmöglichkeiten zum „Mitlernen“ aus Elternperspektive.
Aktives Elternsein ist aktives Weiterlernen und Miterleben.

Shared Mindspace nimmt die wunderbare Idee des Austauschs
von Schülern und Studenten und stellt das System auf neue,
unbürokratische und kreative Beine.
Statt vorselektierten Schulen und zugeteilten Gastgebern finden
junge Menschen im 21. Jahrhundert  ihre eigenen Partner und
ihre eigenen neuen Welten.
Hier finden Sie die Philosophie von Shared Mindspace und dazu praktische,
leistbare und machbare Wege, sich den „Spielplatz Welt“ zu erobern – ohne
Quotenregelungen,  Termindruck, Ortsvorgaben und ohne Extrakosten:


…..
Weltbürger – „Global Citizens“ –  sind weltoffene Menschen. Und neugierig.

Weltoffenheit ist Einstellungssache, Lebensphilosophie.  Inklusive Fernweh.
Shared Mindspace verbindet auf gleicher Wellenlänge.  Weltweit.
Die, die ihre Ziele schon kennen und die, die sie erst finden werden
kommen hier ins Gespräch  …



is sophisticated DIY education


Umfassende Allgemeinbildung, gute Sprachkenntnisse, internationale Erfahrungen, Liebe zu Kunst und Literatur – eine großartige Basis für ein erfülltes und interessantes Leben. In Reichweite, wenn Wunsch und Wille
mit den realen Möglichkeiten harmonieren!

Jedoch: Junge Menschen mit wachem Verstand, Neugier und Talent haben es nicht immer leicht, ihr eigenes Potential klar zu erkennen und zu nützen. Ein Katalysator, der „ihnen den Knopf aufgehen“ lässt, steht oft auf der gleichen Wunschliste der Eltern wie ein besserer Zugang zu Bildung und Ausbildung.

Eltern, die ihren Kindern Bildungschancen und Erfahrungswerte über die eigenen Landes- und Kulturgrenzen hinweg ermöglichen wollen, stehen vor Hürden, die über die finanzielle Schmerzgrenze hinaus auch emotionelle Barrieren sind: „Was ist, wenn wir den teuren Sprachkurs abbrechen müssen, weil das Heimweh zu schlimm wird? Ist mein Kind noch zu jung und unerfahren, um sich im Ausland zurecht zu finden? Könnte ich auf Distanz überhaupt helfen? Wenn nicht, wer dann? Und wie wissen wir, wem man vertrauen kann?“

Die Lösung liegt bei jenen, denen es genauso geht: bei anderen Familien.
Präziser: bei Familien mit gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen,
die haben, was die anderen suchen.  Und vice versa.
.

Shared Mindspace erfindet Schüler- und Studentenaustausch neu
und stellt das Prinzip auf starke junge Beine fürs 21. Jahrhundert

Mindspace Import/Export: Ein eins-zu-eins Rollentausch auf Zeit zwischen zwei jungen Menschen, für die sich Angebot und Nachfrage ergänzen, ergibt den Schüleraustausch mit „Synergy-Big-Bang“. Das Konzept von GoodMondays.org geht in die Breite und in die Tiefe:  es gehören die Familien und die Schulklassen ebenso dazu wie die gesamte Infrastruktur und die ganze Schule.

Ein gut vorbereiteter und durchdachter „Trading Places Deal“ setzt die Kosten und Risiken auf ein Minimum herab. All  das, was der junge Mensch an seinem neuen Platz braucht, wartet schon auf ihn: ein gemütliches Zimmer und ein Platz am Esstisch der Familie ebenso wie einen Platz in der Schulklasse – alles da und gerade frei!  Ein herzliches Willkommen von einfühlsamen Gastgebern sind ihm sicher – ihrem eigenen Kind geht’s ja gerade ebenso.
In der Schule hat sich die Klasse bereits auf den Tausch eingearbeitet; dort warten neugierige Fragen, auf die sich der Gast vorbereitet hat und es warten Erfahrungen und Erklärungen, in die die Gastgeberklasse Zeit und Teamarbeit investiert hat.
Mit guter Projekt-Integration beider Klassenlehrer und beider Schulleitungen lassen sich zusätzliche Schulgelder und andere Belastungen vermeiden – beide Schulen nutzen den Input des Gastes ebenso wie später die des „Heimkehrers“ zur Bereicherung des Unterrichts.

Link: Die Zeit - Infos zum Schueleraustausch


.Eine typische Shared Mindspace Story:

Alain ist fünfzehn, lebt im Elsaß und will Welthandel studieren. Die Familie spricht Deutsch und Französisch. Er möchte gerne einmal in einer Großstadt leben, wo er sein Englisch verbessern kann und dabei auf seinen geliebten Fußball nicht verzichten muß. Sein Vater ist praktischer Arzt in einem Dorf, wo er mindestens so beliebt wie überarbeitet ist, seine Mutter ist Grafikerin von Beruf aber derzeit Hausfrau; Alain hat immerhin vier Geschwister.
David kommt aus einer Familie aus Johannesburg, die seit vielen Jahren in London lebt. Sein Vater arbeitet bei der südafrikanischen Botschaft, die Mutter ist freiberufliche Journalistin; David hat vierjährige Zwillingsschwestern. Er selbst wird bald sechzehn, nach der Schule möchte er gerne nach Paris um bei einem bekannten Koch in die Lehre zu gehen. Kochen ist seine große Leidenschaft, sein Spitzname ist „Ratatouille“.
Die Mütter der beiden lernen sich über GoodMondays.org kennen und beschließen, sich in den  Ferien zu besuchen.  Zuerst kommt eine Einladung, Weihnachten im Elsaß zu verbringen; zu Ostern genießen sie gemeinsam den Frühling in London. Während die jungen Männer erst nach einigen Tagen die richtige Chemie miteinander finden, ist es für die Eltern Sympathie auf den ersten Blick, sie verstehen sich sehr gut. Sie beschließen, nach im kommenden Schuljahr die beiden Jungs für ein Halbjahr auszutauschen, damit sind alle glücklich.  Alain hat bereits herausgefunden, wo er einem Fußballverein beitreten kann und David ist begeistert über die Vielzahl von berühmten Köchen, die er im Elsaß bereits online ausfindig machen konnte.  Außerdem findet er es cool, endlich auch einmal Brüder zu haben.
Beide Eltern sprechen sich mit Klassenlehrern und den Schuldirektionen ab, wo sie nach ausführlichen Erklärungen sehr viel Begeisterung für ihre Idee finden.

Wie’s weiter geht?
Alain und David kehren nach einem Semester glücklich und zufrieden zurück, im darauf folgenden Jahr wiederholen sie den Austausch für ein weiteres Halbjahr. 2012 absolvieren beide ein drittes Mal ein Semester im  Ausland, diesmal jedoch mit neuen Partnern: Alain ist in Chicago und David in Wien. In den Semestern an ihrer Heimatschule müssen beide mit vollem Einsatz lernen, sie schaffen es (wie die meisten Shared Mindspace Kids bislang) jedoch, jedes Mal mit gutem Zeugnis aufzusteigen. Die Familienfreundschaft lebt und man bleibt in regem Austausch, nicht zuletzt jenem von Kochrezepten.
Sprachlich, menschlich und schulisch haben alle profitiert, auch die Geschwister und ganz besonders die Klassenkameraden; so manches Vorurteil zwischen Engländern und Franzosen gilt dort heute bestenfalls noch als Scherz. Der Domino-Effekt hat auch die Lehrer erstaunt, zahlreiche Mitschüler konnten ihre Eltern davon überzeugen, dass mit der Shared Mindspace Strategie auch für sie ein Auslandssemester attraktiv und machbar ist.

SMS für Schulen

Mindspace Grafix – Shared Mindspace definiert und grafisch demonstriert

 

                                                                                                      

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